Achtsamkeit in Schule

Achtsamkeit in die Schulen bringen – und zwar nachhaltig

Ich freue mich sehr und bin auch ein wenig bewegt: In diesem Jahr darf ich als Referentin auf der bundesweiten Konferenz „Achtsamkeit in der Bildung“ (ABiK) an der Universität Leipzig teilnehmen.

Gemeinsam mit Atakul Tigli gebe ich einen Workshop zu unserem Herzensprojekt #youmatter. Dahinter steht eine zentrale Frage, die mich schon lange begleitet:
Wie können wir Kinder und Jugendliche wirklich darin stärken, mit sich selbst in Kontakt zu sein, Stress zu regulieren und sich als wirksam zu erleben?

Was als einzelner Präventionstag beginnen kann, darf weiter wachsen: hin zu einer echten Begleitung im Schulalltag. Mit regelmäßig stattfindenden Einheiten, Raum für Erfahrung, Austausch und Entwicklung entsteht etwas, das über punktuelle Impulse hinausgeht.

Besonders wichtig ist mir dabei, dass Achtsamkeit nicht „on top“ kommt, sondern Teil von Schule werden darf – lebendig, praxisnah und orientiert an den echten Bedürfnissen von Lernenden und Lehrenden.

Ich bin dankbar, dieses Thema in einem so engagierten Rahmen mit anderen Fachleuten teilen und weiterdenken zu dürfen. Denn ich bin überzeugt:
Eine Schule, die Achtsamkeit und psychische Gesundheit ernst nimmt, verändert mehr als nur den Unterricht – sie verändert Beziehungen.